Wasser fürs BabyKaufen Sie teures Babywasser? Oder kochen Sie Ihr Leitungswasser ab, bevor Sie es Ihrem Baby geben? Oder gehören Sie zu denjenigen, die Mineralwasser für die Zubereitung von Babynahrung verwenden?

Nun, es gibt noch eine weitere Lösung: Das Verfahren der Umkehrosmose garantiert Ihrem kleinen Liebling ein Wasser frei von Schadstoffen, Keimen, Blei, Kupfer und vielem mehr.

Warum ist ein schadstofffreies Wasser so wichtig für das Baby?

Babys reagieren sehr empfindlich auf Keime, weshalb ein besonderes Augenmerk auf das Wasser gelegt werden sollte. Während der ersten Monate sind die Absorptions- und Ausscheidungsfunktionen noch nicht vollständig entwickelt, weshalb die Babys eine sehr hohe Empfindlichkeit gegenüber Schadstoffen besitzen. Die Nieren können in den ersten Monaten die im Wasser enthaltenen Salze noch nicht schnell genug verarbeiten und ausscheiden. Dies hat zur Folge, dass die betroffenen Babys lethargisch wirken und aufgedunsen sind. Weitere gesundheitliche Schäden können die Folge sein.


Die Deutsche Trinkwasserverordnung schreibt die Höchstgrenzen für Schad- und Mineralstoffe vor, die von den Wasserwerken eingehalten werden müssen. Diese Höchstwerte sind jedoch viel zu hoch für ein Baby: 

Schadstoff/Mineral Wert der Trinkwasserverordnung Höchstwerte für Säuglinge
Nitrat 50 mg/Liter 10 mg/Liter
Arsen 0,01 mg/Liter 0,005 mg/Liter
Sulfat 250 mg/Liter 240 mg/Liter
Natrium 200 mg/Liter 20 mg/Liter
Nitrit 0,5 mg/Liter; 0,02 mg/Liter


Damit Sie Ihr Leitungswasser bedenkenlos für Ihr Baby verwenden können, ist der Einsatz eines Umkehrosmose Wasserfilters nicht wegzudenken. Dieses Wasser ist frei von jeglichen Schadstoffen und auch von Mineralien. Für die Zubereitung von Babynahrung ist dieses Wasser hervorragend geeignet, da die Babynahrung schon alle notwendigen Mineralien enthält.

Damit Ihr Liebling das Wasser auch in seiner reinsten Form trinken kann, ist eine anschließende Mineralsierung sehr empfehlenswert. So werden dem Wasser Mineralien wieder zugeführt und der ph-Wert des Wassers ausgeglichen.

Wasserqualität – Auswirkungen der Schadstoffe

Nitrat: Für Säuglinge ist ein niedriger Nitratwert äußerst wichtig, wenn nicht sogar lebensnotwendig. Zu viel Nitrat wirkt sich schädlich auf das Baby aus, da es den Transport von Sauerstoff zu den Körperzellen behindert.

Blei: Obwohl der Bleigehalt laut Trinkwasserverordnung bei 0,01 Milligramm pro Liter festgelegt ist, sollte aber berücksichtig werden, dass manche Hausleitungen aus Blei bestehen und die Wasserqualität beeinflussen können. Für Schwangere und Babys birgt bleihaltiges Wasser ein großes Risiko, weil dadurch die kindliche Entwicklung maßgeblich beeinflusst werden kann.

Kupfer: In einigen Haushalten wird das Leitungswasser durch Kupferleitungen transportiert. Dabei lösen sich kleinste Partikel, die in das Trinkwasser gelangen. Kupferhaltiges Wasser kann Infektionen, Leberfehlfunktionen oder Störungen der Nieren hervorrufen.

Fazit:

Für die Zubereitung von Babynahrung und auch als Durstlöscher selbst ist das normale Leitungswasser für Babys nicht empfehlenswert. Mit einem geeigneten Wasserfilter kann das Wasser so aufbereitet werden, dass das Baby das gefilterte Wasser trinken kann. Sparen Sie dadruch unnötiges Flaschen-Schleppen und teures Babywasser.

Die einmaligen Anschaffungskosten sind abhängig vom Wasserfilter. Gern beraten wir Sie, welcher Wasserfilter für Sie und Ihre Familie empfehlenswert ist.

Auch für unterwegs ist Osmosewasser der ideale Durstlöscher. Füllen Sie einfach Osmosewasser in das Fläschchen und nehmen Sie es für unterwegs mit.

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