Gesundheit,  Wasser

Die 3 gefährlichsten Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser

Kaum ein Gegenstand berührt schicht- und herkunftsübergreifend so viele Menschen wie das Thema Leitungswasser. Jeder kommt damit in Kontakt, sei es zur Körperhygiene, zur Reinigung von Kleidung, Wäsche, Haushaltsgeräten und Geschirr, oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken. Unser Trinkwasser gilt als das am besten kontrollierte Lebensmittel, allerdings gibt es immer wieder Streitigkeiten über die Höhe von Schadstoff Grenzwerten in Deutschland. Der Grenzwert für Schadstoffe wie Nitrat im Leitungswasser beläuft sich in Deutschland auf 50mg/L, in der Schweiz liegt er bei nur 25 mg/L.

Ein Überblick der möglichen Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser:

1.Blei

Blei kann durch veraltete Leitungssysteme in das Leitungswasser gelangen. Besonders gefährlich ist dieser Schadstoff für schwangere Frauen, Ungeborene, Säuglinge und Kinder, da diese durch ihren erhöhten Stoffwechsel Blei bis zu 5-mal schneller aufnehmen. Es steht
unter Verdacht eine Rolle bei Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen zu spielen. Genauere Informationen zu den Risiken von Blei können Sie auch hier nachlesen.

2.Arzneimittel

Entzündungshemmer, Asthmamittel und Psychotherapeutika stellen die in Deutschland am häufigsten verschriebenen Arzneimittel da. Diese Stoffe sowie Schmerzmittel und blutfettsenkende Wirkstoffe werden vom Körper oft unverändert ausgestoßen und gelangen so in den Wasserkreislauf. Ebenso Antibiotika und Anabolika aus der Massentierhaltung und Östrogene aus der Pille. Kläranlagen sind nicht mit den Mitteln ausgestattet um diese Stoffe aus dem Wasser herauszufiltern, daher gelangen sie über das Leitungswasser in unseren Körper. „Die nötigen Aktivkohlefilter [um das Hormon EE2 aus dem Wasser zu Filtern] würden allein für die Klärwerke einer Stadt mit 250.000 Einwohnern etwa acht Millionen Euro kosten, hinzu kämen 800.000Euro jährlich an laufenden Ausgaben (…) „ (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/wasserverschmutzung-antibabypille-im-fluss-1.1381340)

3.Pestizide und Düngemittel

„Pestizide sind inzwischen verstärkt auch in Trinkwasserbereichen nachgewiesen worden“, so Winfried Lücking vom Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (Quelle: http://www.focus.de/wissen/natur/studie-warnt-chemikalien-belasten-europaeische-gewaesser-duengemittel-pestizide-medikamente-wie-sauber-ist-unser-trinkwasser_id_3929402.html) . Es finden sich allerdings nicht nur Pestizide im Trinkwasser, sondern ebenso Düngemittel wie Nitrat. Über die schwere der gesundheitlichen Auswirkungen und die für uns unbedenklichen Mengen, die sich im Trinkwasser finden dürfen wird unter Fachleuten heftig diskutiert.

Schadstoffe im Trinkwasser100% Schadstofffreies Trinkwasser dank Osmose

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und sich keinerlei potentieller Gefahr durch das Leitungswasser aussetzen will, kann durch die Anschaffung einer Osmoseanlage die Risiken auf ein Minimum reduzieren. Die eingesetzten Membranen und Aktivkohlefilter säubern das Wasser nachgewiesen von sämtlichen Schadstoffen , wie z.B. Schwermetallen , Bakterien, coliformen Keimen, Pestiziden, Fungiziden,  sowie Medikamentenrückständen.

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