Studien belegen, dass Mineralien wichtige Bestandteile in unserem Körper sind. Sie können beispielsweise den Stoffwechsel anregen.

Im Osmosewasser sind keine Mineralien

Mineralstoffe sind im Wasser in Form von mineralischen Salzen (auch anorganische Mineralien genannt) enthalten. Der menschliche Körper nimmt Mineralien in dieser Form jedoch erst auf, wenn er seinen Bedarf nicht in organischer Form aus Nahrungsmitteln decken kann. Im Gegensatz dazu treten Mineralien in Nahrungsmitteln nicht als mineralische Salze auf, sondern in Verbindung mit Proteinen und natürlichem Zucker. Einige anorganische Mineralien, die im Leitungswasser vorhanden sind, sind gesundheitsschädlich. Mit gutem Grund entfernt die Umkehrosmose daher die Mineralien aus dem Wasser.

Wie viele Mineralien braucht der Mensch?

Lebensnotwendige Mineralien, die im Wasser gelöst werden, sind Kalium, Calcium, Magnesium und Natrium. Diese Stoffe dienen dem Körper zur Regulierung des pH-Wertes und des Stoffwechselhaushaltes der Zellen. Die enthaltene Menge der Stoffe im Wasser ist jedoch viel zu gering, um den Menschen mit der ausreichenden Menge an Mineralstoffen zu versorgen. In der folgenden Tabelle sind die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlenen Tagesmengen oben genannter Mineralien im Vergleich aufgelistet.

 

Mineralstoffe im Wasser

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