Gesundheit

Babywasser, Leitungswasser, Osmosewasser – Was ist optimal für Ihr Baby?

Die größte Sorge frischer Eltern dreht sich natürlich um die Gesundheit ihres Babys. Wie warm sollte man den neuen Sonnenschein einpacken, wenn man mit ihm an die frische Luft geht? Ist die Wohnung auch wirklich komplett babysicher? Bekommt der Familienzuwachs genug Schlaf? Und: Wie sieht die optimale Ernährung aus, bzw. wie schütze ich mein Baby vor Schadstoffen? Ist Babywasser die einzig sichere Option?

Ist Babywasser das beste Wasser für mein Baby?

Immer trendiger wird das sogenannte Babywasser. Es ist frei von Keimen und anderen Schadstoffen und enthält keine überflüssigen Mineralien, allerdings kostet es auch enorm viel. Laut „Öko-Test“ bekommt man für den Preis von 1 Liter Babywasser 100 Liter Leitungswasser.

Das ist doch deutlich zu teuer – und unnötig.

Eine weitere Lösung ist die Verwendung von normalem Leitungswasser als Trinkwasser und zur Nahrungszubereitung für Babys. 2-3 Minuten soll es abgekocht werden, damit es keimfrei ist. Doch das Abkochen hilft nicht bei Verunreinigungen durch Schwermetalle und Umweltgifte. Besondere Vorsicht gilt hier bei Wohnungen, die noch alte Bleirohre, oder neue Kupferleitungen verlegt haben. Zudem ist das Abkochen arbeits- und zeitaufwendig. Abgekochtes Wasser sollte innerhalb von 24 Stunden verbraucht werden und muss immer eine ganze Zeit lang nach dem Kochen abkühlen.

Diese Grenzwerte sollte das Wasser nicht überschreiten:

< 20 mg / Liter Natrium

< 240 mg / Liter Sulfat

< 10 mg / Liter Nitrat

< 0,05 mg / Liter Nitrit

< 0,7 mg / Liter Fluorid

Die smarte Alternative zum Babywasser und Leitungswasser bieten Osmoseanlagen!

Eine Osmoseanlage verwandelt Ihr Leitungswasser schnell und unkompliziert in das optimale Wasser für Ihr Baby.

Nicht nur Keime die bei Neugeborenen, deren Immunsystem noch nicht voll ausgereift ist, schnell Durchfall und Erbrechen auslösen, sondern auch andere viel gefährlichere Schadstoffe wie Blei, Kupfer und Nitrat, werden effizient und nachgewiesen aus dem Leitungswasser gefiltert. Gerade diese Schwermetalle sind äußerst gesundheitsschädigend für Babys und können zu Blutarmut, Lern- und Konzentrationsschwächen führen.

Osmoseanlagen arbeiten mit einer ausgeklügelten Kombination von Aktivkohlefiltern und Membranen. Die mikroskopisch feinen Poren der laserperforierten Polymer-Folie von gerade einmal 0,0001 Mikron Größe der Membranen sorgen für eine lupenreine Wasserqualität.

Das Osmosewasser aus den Anlagen steht dem Babywasser vom Markt also in keiner Hinsicht hinten nach. Zudem ist die Anschaffung einer Osmoseanlage ein einziger Kauf. Auf Dauer gerechnet also kostengünstiger und für Sie entlastend, da Sie keine schweren Wasserkisten mehr nach Hause schleppen müssen. Mehr zum Kostenvergleich erfahren Sie auch im Kostenrechner.

Aber vertrauen Sie nicht einfach auf Werbeversprechungen, sondern lassen Sie sich einfach vom Testergebnis überzeugen! Schauen Sie sich einen unabhängigen Wasserprüfbericht unseres Osmosewassers an!

Teilen mit:
  • 2
    Shares

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Seite nutzt Akismet, um Spam zu reduzieren.

de_DE_formalGerman
de_DE_formalGerman