antibiotika

Antibiotika im Trinkwasser

Antibiotika ist für Sie wahrscheinlich ein geläufiger Begriff. Antibiotika werden als Medikamente verabreicht im Falle einer bakteriellen Infektion. Doch, wie gelangen Antibiotika denn ins Trinkwasser, welche Auswirkungen haben sie auf Ihre Gesundheit und wie können Sie sich schützen? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in diesem Beitrag.

Was genau sind Antibiotika?

Ein Antibiotikum im ursprünglichen Sinne ist ein Stoffwechselprodukt von Pilzen und Bakterien, das das Wachstum von anderen Mikroorganismen hemmt oder abtötet. Im weiteren Sinne ist ein Antibiotikum eine synthetisch oder gentechnisch hergestellte Substanz, die eine antimikrobielle Wirkung hat und dennoch kein Desinfektionsmittel ist.

Antibiotika wird im Sprachgebrauch als Arzneimittel verwendet, um bakterielle Infektionskrankheiten zu behandeln.

Wie gelangt Antibiotika ins Trinkwasser?

antibiotika einnehmenAntibiotika sind eins der gefährlichsten Arzneimittel, das ins Trinkwasser gelangen kann. Und dennoch gibt es keinen Grenzwert dafür, der durch die Trinkwasserverordnung geregelt ist. Das liegt daran, dass Klärwerke nicht in der Lage sind Antibiotika herauszufiltern.

Es gibt unterschiedliche Wege, wie Antibiotika in den Wasserkreislauf gelangen kann. Zum einen geschieht es durch die unsachgemäße Entsorgung von Antibiotika über die Toilette. Zum anderen gelangen Antibiotika ins Trinkwasser durch die Ausscheidungen von Menschen und auch Nutz- und Haustieren.

Dabei stellen die Ausscheidungen von Menschen, quasi Patienten, mit knapp 90% den größten Anteil dar. Das kommt dadurch zustande, weil der Verbrauch von Antibiotika massiv gestiegen ist.

Auswirkungen von Antibiotika im Trinkwasser auf die Gesundheit

Durch die langfristige Einnahme von Antibiotika können Antibiotikaresistenzen entstehen. Vor allem, wenn es Menschen betrifft, die ein geschwächtes Immunsystem haben, wie Kleinkinder, alte Menschen und andere Risikopatienten, dann kann es im Falle einer Krankheit sehr schwerwiegende Folgen haben und im schlimmsten Fall auch zum Tod führen. Laut des Robert-Koch-Instituts sterben jährlich über 33.000 Menschen in Europa wegen Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen.

Wie können Sie sich vor Antibiotika im Trinkwasser schützen?

Da Antibiotika weder kontrolliert noch herausgefiltert wird, liegt es nun ganz allein in Ihrer Verantwortung, das Wasser von Antibiotika zu bereinigen.

Wenn Sie sich der Verantwortung stellen dann ist eine der besten Methoden, Antibiotika aus Ihrem Trinkwasser zu bekommen, es mithilfe der Umkehrosmose zu filtern. Umkehrosmose ist eine physikalische Methode, bei der das Wasser durch eine halbdurchlässige Membrane gepresst wird. Dabei passen nur die Wassermoleküle durch die Membrane und alle größeren Partikel bleiben draußen und werden als Abwasser in den Abfluss geleitet.

Umkehrosmoseanlagen (abgekürzt: Osmoseanlagen) sind Wasserfilter, die genau auf dieser Technologie basieren. Osmoseanlagen haben nicht nur eine Membrane, sondern mehrere Filterstufen. Die Membrane stellt lediglich eine (die wichtigste) Filterstufe dar.

Vor der Membrane sind Vorfilter geschaltet. Diese dienen dazu, das Wasser vorzufiltern. Dabei werden grobe Verunreinigungen herausgefiltert. Damit wird der Verschleiß der Membrane, die das Herzstück der Osmoseanlage darstellt, niedrig gehalten. Die Membrane macht die Hauptarbeit, indem sie die kleinsten Partikeln aus dem Wasser filtert.

Am Ende der Filterung erhalten Sie sauberes Wasser, das sogenannte Osmosewasser. Das ist frei von Antibiotika und anderen Fremd- und Schadstoffen.

Osmoseanlagen sind inzwischen sehr beliebt und verbreitet, denn sie machen eine super Arbeit, nehmen nicht viel Platz in Anspruch, sind wartungsarmOsmoseanlage Aqua Smart Duo und kinderleicht in der Bedienung und Handhabung und erleichtern den Alltag enorm.

Sie brauchen nicht mehr Wasser flaschen- oder kistenweise einzukaufen, zu transportieren oder zu lagern. Es ist unbegrenzt aus Ihrem Wasserhahn verfügbar. Wenn Sie sich für einen 3 Wege Wasserhahn entscheiden dann brauchen Sie nicht mal einen zweiten Wasserhahn für das Osmosewasser. Denn dann reicht ein Wasserhahn für kaltes, heißes und gefiltertes Wasser aus. Sie können Ihren herkömmlichen Wasserhahn durch den 3 Wege Wasserhahn einfach ersetzen, ohne dass Sie eine zweite Bohrung benötigen.

Sollten Sie sich jetzt für eine Osmoseanlage entschieden haben oder Interesse bekundet haben dann schauen Sie gerne im Filterzentrale Onlineshop vorbei. Der Kaufberater für Osmoseanlage unterstützt Sie auch gerne dabei, die passende Osmoseanlage für Sie zu finden.