Umkehrosmose,  Wasser

Optimale Wasserqualität für Ihre Heißgetränke

Wasserqualität und Jahreszeit? – Die Jacken werden dicker und die Tage kürzer. Was gibt es zu dieser Zeit schöneres, als ein heißes Getränk? In U-Bahnen und an den Schreibtischen am Arbeitsplatz wird fleißig aus Tassen oder Bechern geschlürft. Das beliebte Getränk ist dabei der Tee. Denn selbst die fanatischen Kaffeeliebhaber werden einsehen, dass sie nicht durchgehend an der Koffeinbombe sippen können, außer sie möchten in Kauf nehmen, auch noch 3 Uhr Nachts senkrecht im Bett zu stehen.
Der Tee hat ja auch irgendwie eine besondere Verbindung mit den kalten Jahreszeiten. Denn so vielfältig die Farben der Blätter sich im Herbst gestalten, so vielfältig sind auch die Teesorten und die damit verbundene Farbe des Heißgetränks. Was alle Sorten, vom Apfel- bis zum Zitronentee, gemeinsam haben, ist die Grundlage: Wasser. Und damit einhergehend die Frage nach der optimalen Wasserqualität für den perfekten Tee.

Wir wissen nicht genau, wie der Mensch den Tee entdeckte – es gibt viele Legenden darum, z.B. dass ein chinesischer Kaiser (Shennong, vor etwa 5000 Jahren), der nur abgekochtes Wasser trank, sein Wasser einmal unter einem Teebaum abgekocht hatte. Ein Teeblatt viel vom Baum ins Wasser und verfärbte es. Der Kaiser probierte das veränderte Wasser und war begeistert vom Geschmack und der belebenden Wirkung. Über die Wasserqualität von chinesischem Wasser vor 5000 Jahren ist jetzt nicht sonderlich viel bekannt. Aber, dass das Wasser in Deutschland heutzutage in den meisten Regionen wahnsinnig verkalkt ist und auch weitere unangenehme Beistoffe hat, ist klar.

Die Frage nach der optimalen Wasserqualität

„Die Qualität einer guten Tasse Tee hängt zu 20 % vom Tee selbst ab und zu 80 % vom verwendeten Wasser“

Das wusste schon ein chinesischer Teemeister im 17. Jahrhundert. Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

Die wichtigsten Punkte zum optimalen Wasser:

Kalkfilm

  • Verwenden Sie zum aufkochen des Tees kein zu heißes Wasser! Wird das Wasser im Wasserkocher gekocht, kann man es in den meisten Fällen beruhigt schon verwenden, wenn es anfängt leicht zu brodeln. Lassen Sie es einfach noch ein wenig stehen und schütten Sie es erst dann zum Tee, sonst verkochen die Teeblätter und der Geschmack kann fade oder bitter werden.
  • Kalkhaltiges Wasser ist ein Geschmackskiller! Ist das Teewasser hart, also sehr kalkhaltig, hat das unangenehme Folgen: Selbst der qualitativ hochwertigste Tee, kann sein volles Aroma schwer entfalten.
  • Kein abgestandenes Wasser verwenden! Es ist zwar nicht sonderlich ökologisch (jedoch auch vermeidbar), aber man sollte keinen Wasserrest benutzen, der noch von der letzten Nutzung im Wasserkocher steht. Auch wenn Leitungen schon lange nicht mehr genutzt wurden, sollte man das Wasser erst einige Zeit durchfließen lassen, bevor man etwas zum Kochen entnimmt.

Wir empfehlen für die optimale Wasserqualität, Osmosewasser in Kombination mit der Sonvita Multi Mineral+ Kartusche zu verwenden. So umgehen Sie zu 100% jegliche Stoffe, die den Geschmack verzerren könnten oder sogar gesundheitsgefährdend sind, und Sie beleben das Wasser mit  wichtigen Mineralien, die dem Tee zusätzlich helfen seinen vollen Geschmack zu entfalten.

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